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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Nur 17 Blogartikel später, und schon wieder Weihnachten!

Die Zeit rennt und ich frage mich, was habe ich 2015 eigentlich alles gemacht? Was hat es gebracht? War es gut für mich? Gut für Andere? Gut für meine Liebsten?
Zunächst fällt auf, dass ich zwar an allen Fronten (Job, Sport, Bloggen, soziale Netzwerke, sonstige private Aktivitäten) sehr aktiv war, aber der Sport einen kleineren Raum eingenommen hat, als die Jahre zuvor. Das hat nichts mit dem einen in die Jahre (fast 19) gekommenen künstlichen linken Hüft-Gelenk zu tun, sondern viel mit den Nebenbei-Aktivitäten im Bereich soziale Netzwerke, der Administration und Pflege unserer Webseiten, sowie der kaufmännischen Abwicklung unserer Buchaktivitäten. Freut es auf der einen Seite, dass z.B. unsere FB-Gruppe ‚TEPFIT – Fit mit künstlichen Gelenken (Hüfte und Knie)‘ so gut ankommt und rasant wächst, bedeutet dies doch gleichzeitig einem erhöhten Pflege- und Kommunikationsaufwand. So schön unsere gleichbleibend guten Buchverkäufe sind, bedeuten diese auch einen gleichbleibenden hohen administrativen, bzw. kaufmännischen Aufwand.

Vor dem TafelbergSportlich habe ich in 2015 zwar erstmals seit 2009 keinen Lauf- oder Triathlon-Wettkampf bestritten, dennoch haben meine Laufschuhe knapp 500 km auf den Sohlen und einige Höhenmeter Mountainbike kommen noch dazu. Als persönliches Highlight hatten meine Liebste und ich im November/Dezember einen wunderschönen Südafrika-Urlaub, bei dem wir außer neuen Weingütern dieses Mal auch eine Woche lang sehr einsame und landschaftlich atemberaubende Gegenden kennengelernt haben. Dieser Urlaub war perfekt, um abseits von Telefonerreichbarkeit, bei hochsommerlichen Temperaturen und ‚fast‘ ohne Facebook wieder die Akkus aufzuladen.
Schön, dass nun im Dezember bei uns auch die Temperaturen noch frühlingshaft sind. So stehen Outdoor-Aktivitäten im leichten Outfit nichts im Wege. Mit Skilanglauf zwischen Weihnachten und Silvester wird es allerdings selbst am Tegernsee nichts werden. Vielleicht geht ja Baden im See noch, die ersten Kitesurfer wurden schon gesichtet!

Alles in allem blicken meine Familie und ich auf ein erfolgreiches und vor allen Dingen von privaten oder gesundheitlichen Problemen verschontes Jahr 2015 zurück. Ich wünsche allen meinen Lesern noch schöne Weihnachtstage, ein paar ruhige Tage bis Silvester und ein sportliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Wie ‚hören und lesen‘ uns in 2016 wieder! Bis dahin, Ihr ‚Sportblogger‘!

Sonntagslauf vor dem Aufstehen – unfreiwilliger Selbstversuch

So, 26. Juli 2015 5 Kommentare

… oder was meine neue Garmin Fenix 3 damit zu tun hat.

Der 26.7.2015 sollte ein besonderer Sonntag werden. Nicht nur weil meine beiden Liebsten mich heute in Richtung Oberbayern für einige Wochen verlassen haben, sondern weil ich zum ersten Mal in meinem Leben Sonntags um kurz nach 8:30 Uhr bereits das zweite Mal geduscht bin. Doch wie konnte es dazu kommen?
Um dem Ferienverkehr zu entgehen, beschlossen meine Frau und meine Tochter heute ganz früh loszufahren, um 5:30 Uhr.
Als guter Ehemann und Vater wollte ich die Beiden natürlich noch persönlich verabschieden. So stand ich halbnackt um 5:31 Uhr auf der Terrasse bei nur 10 Grad (immerhin plus) und mit Morgentau auf der hohen Stirn, um eifrig Beiden hinterher zu winken. Kaum außer Sichtweite, standen komplizierte Entscheidungen an: Wieder hinlegen und weiterschlafen, mit einer Tasse Kaffee hinlegen und Zeitung lesen oder etwa sogar auf bleiben? Ich entschloss mich für die mittlere Option. Dank modernster Technik kann man ja auch die WAMS vor dem Aufstehen kaufen und lesen. Und was schlägt mir da heute wie zum Hohn als Titelthema ins Gesicht: ‚Schlaflos – warum wir nicht mehr zur Ruhe kommen‚.
Neben Kaffee trinken und Lesen quälte mich aber auch der zarte Gedanke, ich könnte ja mal ganz früh laufen gehen. Bisher habe ich diesem Versuch seit meiner Geburt erfolgreich widerstanden, trotz permanenter Artikel in den einschlägigen Laufmagazinen, wie toll, inspirierend und gesund der frühe Lauf sei. Wäre da nicht zusätzlich mein neues Trainingsspielzeug. Seit zwei Wochen nenne ich die Fenix 3 von Garmin mein Eigen und die muss ja schließlich auch bewegt werden. Dazu kommt der zusätzliche soziale Druck durch Garmin Connect und die sog. ‚Garmin Freunde‘ (Wie können das Freunde sein, wenn ich wegen denen Sonntags vor dem Aufstehen laufen muss?). Wer läuft am frühesten, am längsten, am schnellsten? Wer hat den höchsten VO2 max, wie immer den der neue Trainingscomputer am Handgelenk auch misst? Zum Glück lässt sich dieser Wert auch manuell eintragen, aber Vorsicht für alle ‚Faker‘: Erst mal schnell ‚googlen‘ auf welchen Wert die Spitzenausdauerathleten so kommen. Ein eigener 3-stelliger Wert kann da schnell unglaubwürdig werden. So stehe ich tatsächlich um 7:00 Uhr vollständig auf und beschließe, meine Laufsachen nicht nur zu suchen sondern sogar anzuziehen, wenngleich die sich um diese Zeit Sonntags naturgemäß noch sehr versteckt halten. Jetzt noch schnell rasieren – das macht bestimmt einige Millisekunden in der Zeit aus – und allen unnötigen sonstigen Körper-Ballast abwerfen, sofern das so früh schon geht. So stehe ich dann tatsächlich leicht fröstelnd, inzwischen sind es 12 Grad, um 7:45 Uhr am Sonntag morgen komplett ausgerüstet mit Pulsgurt, Trainingscomputer, Laufklamotten und immer noch müden Augen mutterseelenallein vor unserer Haustüre auf 180 Meter Meereshöhe (weiss die Garmin). Nun noch die Aktivität Laufen auf der Fenix 3 starten – diese meldet Puls gefunden (welch ein Glück), Satelliten alle vorhanden (die sind auch schon so früh wach) – und los gehts, ganz langsam den morgendlichen wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.
Schlafender Frosch

Vorbei an ausnahmslos geschlossenen Rollläden in Richtung Pfingstborn, unserer wunderschönen Freizeitanlage am Feld- und Tanuswaldrand direkt vor der Haustüre. Einziger Nachteil: Es sind einige Höhenmeter auf recht kurzer Distanz zu überwinden, nämlich 148 auf 6,4 km (weiss alles die Fenix 3).
Völlig davon überzeugt, dass ich um diese Zeit beim Laufen ganz alleine bin, werde ich eines Besseren belehrt. Nordic Walker mit und ohne Hunde, normale Gassi-Geher, Rehe am Waldrand, Feldhasen am Feldrand, Bussarde und sonstiges Gefieder über mir und ein noch nicht wachgeküsster Frosch mitten auf dem Weg – oder wurde der von einem noch früheren Läufer einfach plattgerannt? Kann ich so früh noch nicht zweifelsfrei erkennen. Jetzt muss doch endlich mal der Aha-Effekt des frühen Laufens kommen, denke ich. Aber er bleibt ebenso aus wie das berühmte ‚Runner’s high‘. Immer noch nicht richtig wach, geht meine Morgenrunde langsam zu Ende. Die Rollläden in unserer Straße sind immer noch alle unten. Zur Erinnerung: Es ist Sonntag! Um ein paar Stunden Schlaf ärmer aber dafür um eine Morgenlauferfahrung reicher bin ich mir ganz sicher: Der Frühsport und ich werden nie wirkliche Freunde werden. Das ist übrigens auch den einzige wahre Grund – nicht etwa mangelnde Fitness – warum meine wenigen Triathlon-Wettkämpfe immer nur über die Sprintdistanzen gingen. Der Rohentwurf zu diesem Beitrag ist allerdings tatsächlich während des heutigen ‚Nachtlaufs‘ in meinem schläfrigen Hirn entstanden. Ob das hätte sein müssen, mag der ausgeschlafene Leser bitte selbst beurteilen.
Ach so, hier ein Auszug aus dem, was meine Garmin noch so alles gemessen hat, für was und für wen auch immer:
Durchschn. Trittfrequenz: 136 spm (Schritte pro Minute), maximale Trittfrequenz: 168 spm (vor wem bin ich da geflohen?)
Durchschn. vertikale Bewegung: 8,2 cm (das Auf und Ab des Rumpfes bei jedem Schritt, ob das die Teufelsuhr auch bei anderen Rumpfaktivitäten misst?)
Durchschn. Bodenkontaktzeit: 359 Millisekunden
Durchschn. Schrittlänge: 0,91 cm
Das Wichtigste zum Schuss: Kommentare bitte erst später, ich muss mich erst mal hinlegen!

Jede TEP braucht eine APP

Mi, 21. Januar 2015 2 Kommentare

Jede TEP braucht eine APP

Das war ja nur eine Frage der Zeit bis es eine App für Totalendoprothesen (TEPs) gibt. Aktuell kann man diese bereits im App-Store (für Android und IOS – Suche nach „TEP-App“) herunterladen. Den jeweiligen Link dazu finden Sie im nachfolgenden Artikel des Ärzteblatts.
Wer Spektakuläres – Live-OP-Videos, interaktive OPs oder Ähnliches – von dieser App erwartet wird vielleicht enttäuscht. Aber nach meinem ersten Test liefert sie doch sehr zielgerichtete Informationen, eine Art Leitfaden, zu den notwendigen Vorbereitungen für die OP und die Rehabilitation danach inkl. Check- und Packlisten für den Aufenthalt in den jeweiligen Einrichtungen. Wer sich also nicht durch die Wirren des Internets wühlen möchte oder diesen Blog nicht kennt, findet schnell und unkompliziert gesammelte Informationen über die Hüft- und Knie-TEP und den sog. Behandlungspfad.
Erst wenn man seinen OP-, bzw. Aufnahmetermin in der jeweiligen Einrichtung in der App eingibt, wird es ein zusätzliches Übersichtsmenü, der Behandlungspfad, sichtbar. Hier werden dann mögliche erste Übungen nach der OP angezeigt, kann ein Patiententagebuch geführt und können Notizen oder Fragen an die Ärzte eingegeben werden. Diese App begleitet den Patienten dann täglich vom Tag der Aufnahme im Krankenhaus bis zur Entlassung aus der Reha. Alle erfassten Daten kann man sich von der App als eMail im Excel (csv-Format) zusenden lassen. Die zusätzlich in der App hinterlegten Broschüren/Ratgeber sind die des Annastiftes (Mitentwickler dieser App), was aber den reinen Informationsgehalt nicht schmälert. Man merkt dieser recht unscheinbar wirkenden App schnell an, dass sie von Profis für Endoprothesen entwickelt und ohne „Schnickschnack“ umgesetzt wurde. Allerdings hat diese App ein großes Manko: Alle „Best-Ager“, die vor 1920 geboren sind, können diese App nicht nutzen. Das älteste auswählbare Geburtsjahr ist 1920. Da hat mein 91-jähriger Vater gerade noch mal Glück gehabt!

Hier der Artikel/Teaser aus dem Ärzteblatt
Künstliche Gelenke: Qualitätssicherung per App

Hannover – Einen sektorenübergreifenden Behandlungspfad für Patienten, die ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten, haben die Ärztekammer Niedersachsen und das Diakoniekrankenhaus Annastift vorgestellt. Das Annastift ist die Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) … mehr

Mail-, Blog-, Freizeit-, Buch- und Halbmarathon – Jahresrückblick 2013

Mo, 23. Dezember 2013 1 Kommentar

Mail-, Blog-, Freizeit-, Buch- und Halbmarathon – mein Jahresrückblick 2013

In Kurzfassung lautet mein privater Jahresrückblick
12010, 2038, 811, 107, 85, 62, 31, 8, 1, 1, 1

Was wollen uns diese Zahlen sagen?

Zugegeben, richtig erschrocken bin ich bei den ersten beiden Zahlen, zumal hier alle geschäftlichen Mails, die tagsüber im Job anfallen, nicht mitgezählt sind. Macht also knapp 40 private Mails täglich. Der Anteil der 5 selbst geschriebenen Mails klingt zwar wenig, ist aber dafür zeitintensiver. Zeit, die ich allerdings was den Mail-Kontakt zu meinen Blog- und Buchlesern betrifft, gerne investiert habe.
Erschrocken bin ich auch über meine nur 811 Laufkilometer, ganz zu schweigen von den wenigen Rad- und Schwimmkilometern. Für 2014 werde ich wohl einige überflüssige eMail-Newsletter abbestellen oder ein Buch weniger schreiben.
Ich frage mich wirklich: ‚Was hat man mit dem horrenden Zeitgewinn vor 20 Jahren angefangen (ohne Fax, PC, Handy, Facebook, eMail)?‘. Ich weiss es nicht (mehr)!
Eines scheint allerdings festzustehen: ‚Das heutige digitale Verhalten geht eindeutig zu Lasten des klassischen Fernsehens!‘. Wenn ich mal auf 3-5 Stunden TV pro Woche komme, ist das schon viel.
Aber wann wird die tägliche Flut von eMails, Facebook-Posts, Tweets und Likes eigentlich bewältigt? Kürzlich habe ich in einem Post, natürlich auf Facebook, gelesen, dass Smartphones endlich das Schaffen, was Frauen schon immer wollten: Männer, die auf der Toilette sitzen. Da könnte etwas Wahres dran sein.
Ein wenig ist aus meiner Wahrnehmung schon ein zarter Umkehrtrend festzustellen. Neben einigen Stimmen von Digitalforschern, Arbeitsexperten, Social Media Experten und Internetwissenschaftlern, die eine ‚Rund um die Uhr‘ Erreichbarkeit vehement ablehnen, waren auch bei mir persönlich zum ersten mal seit langer Zeit dieses Jahr geschäftliche eMails im Urlaub tabu!
Zukünftig wird es noch mehr darauf ankommen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, zu filtern, zu automatisieren! Es wird digitale Auszeiten geben müssen – und zwar komplett. Es nervt einfach, wenn überall Handys klingeln und an jedem Ort, sei er auch noch so privat und romantisch, Menschen in ihre Smartphones starren oder lautstark ihre privaten Probleme ins Mobil-Phone absondern. Leider passiert mir zumindest Ersteres auch noch ab und zu.
Am besten 2014 einen Anfang machen, dann werden es auch wieder mehr Lauf-, Schwimm- und Radkilometer, gibt es mehr Zeit für gute Gespräche und es wird weniger digitaler Schrott produziert. Aus diesem Grunde bin ich mit einer Zahl, nämlich nur 31 Blogbeiträgen, sehr zufrieden. Geht es hier doch nicht um das bloße Erzeugen von Content, sondern um Beiträge, die eine gewisse Sinnhaftigkeit haben, einen Mehrwert bieten und themenbezogen sind. Dieser Rückblick gehört vielleicht nicht in diese Kategorie, aber einen schlechten Beitrag pro Jahr kann mein Blog verkraften.
Mögen also im Sinne dieses Beitrags 2014 alle meine Leser noch gezielter die Informationen suchen und filtern, die Sie benötigen und diejenigen aussortieren, die überflüssig sind. Wäre natürlich schön wenn mein Blog weiterhin zu Ersteren gehören würde.
Allen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr und weniger digitale Zeitverschwendung!

Euer Endo-Blogger!

Danke für 100.000 Seitenabrufe zum 2. Advent

So, 8. Dezember 2013 2 Kommentare

Danke für 100.000 Seitenabrufe zum 2. Advent Als ich Januar 2011 begonnen habe diesen Blog zu starten, hatte ich keine Ahnung, was daraus entstehen und welcher Zeitaufwand möglicherweise auf mich zukommen könnte. Natürlich wusste ich, dass ein Nischenthema keine Milliarden von Klicks erzeugen würde. Erfolgreiche Blogs publizieren täglich neue Nachrichten, die möglichst eine ganz breite Schicht ansprechen. Doch was ist ein wirklich erfolgreicher Blog? Im Prinzip gibt es nur zwei 100.000 SeitenaufrufeFaktoren: Anzahl der Besucher und die erzielten Einnahmen. So erzielt die Nummer 1 der Blogcharts, Der Postillon, im Monat über 400.000 sog. Flies (Likes, Shares, Klicks, Tweets, Comments). Der Platz 100, TabletHype, immerhin noch 2.600 (Quelle Deutsche Blogcharts). An diesen Faktoren gemessen, ist mein Blog ziemlich erfolglos. Daneben gibt es bestimmte Merkmale, die Voraussetzung für einen erfolgreichen Blog sind, wie z.B.: Zielgruppe definieren, Unique content, Nischenthemen, Leidenschaft, regelmäßige Beiträge, Kommunikation mit Lesern. Hier liegt dieser Blog sicherlich ganz gut im Rennen. Natürlich bedeutet ein Nischenthema wie Sport mit Endoprothesen auch, dass meine Zielgruppe entsprechend klein ist und dies auch bleibt. Ich selbst bin mit der Entwicklung meines Blogs nicht nur sehr zufrieden, sondern überaus positiv überrascht. Dass eine kontinuierliche Steigerung der monatlichen Seitenabrufen von Anfangs weit unter 1000 auf zuletzt fast 5000 möglich wäre, dass aus diesem Blog zwei Bücher hervorgehen würden („Mut zur neuen Hüfte!„, erschienen im September 2012 und „Mut zum neuen Knie!„, Erscheinungsdatum Januar 2014), dass ich meine liebe Mitautorin Heidi Rauch mit ihren Blog Titanhüfte über diesen Blog kennenlernen würde, dass ich regelmäßig freundliche Anfragen von Lesern, mit der Bitte um zusätzliche Information rund um das Thema Endoprothese, Sport und OP erhalten würde, dass dieser Blog sogar auf der offiziellen Web-Seite einer renommierten Klinik für Endoprothesen, der endogap – Klinik für Gelenkersatz – auf der Startseite verlinkt würde, dass der Prothesen-Produzent Zimmer diesen Blog und meine Erfahrungen auf seiner Webseite hervorheben würde, dass in der renommierte Zeitschrift MedicalSportsNetwork ein ausführliches Interview mit mir erscheinen würde und dass ich doch viele Stunden pro Monat mit der Pflege des Blogs und der Materialsammlung verbringen würde, hätte ich zum Start im Januar 2011 nicht zu träumen gewagt. All dies haben nur meine vielen treuen Leser, die meinem Blog, meiner Facebook-Seite, unseren Buch-Web-Seiten gefolgt sind und die mir oft sehr persönliche Dinge in Ihren Mails anvertraut haben, möglich gemacht. Allen ein ganz großes Dankeschön, natürlich auch allen Partnern, die meinen Blog verlinkt haben oder weitergeben. Ihnen allen eine schöne Vorweihnachtszeit, ein friedliches Weihnachtsfest und einen frohen, gesunden und sportlichen Start ins Jahr 2014! Ihr Peter Herrchen!

Blog Rückblick 2012

Mo, 31. Dezember 2012 1 Kommentar

Jahresbericht Endoprothese und Sport für das Jahr 2012

Hier ein Auszug:

4.329 Filme wurden beim Cannes Film Festival 2012 eingereicht. Dieses Blog hatte 36.000 Besucher in 2012. Wenn jeder Besucher ein Film wäre, dann würde dieser Blog 8 Film Festivals füllen

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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FiveArtHips – schlechtes Trainingswetter, na und!

FiveArtHips – schlechtes Trainingswetter, na und!

Wolkenverhangene und bis in tiefere Lagen schneebedeckte Berge, ostereiergroße Regentropfen, untere einstellige Temperaturen, das perfekte Frühjahr-Trainingswetter im Tegernseer Tal. Für die Tapering-Phase ist es eigentlich noch etwas zu früh!

Also los geht’s mit den täglichen Regenjoggs und der unbändigen Freude während des Laufens auf die heiße Dusche. Anschließend gilt es, den kulinarischen Versuchungen Oberbayerns (Weißwürschte, Schweinebraten, Gerstensaft, Naturkäse) zu widerstehen. Meine Schatz kauft sich derweil zu meinem Leidwesen das Wetter in Rottachs Edelboutiquen schön und hat neben Ihren textilen Trophäen auch noch Leckereien im Gepäck, um mich milde zu stimmen, nehme ich an. (Siehe oben, kulinarische Versuchungen).

Dieser Teuelskreis läßt sich nur mit der mir eigenen eisernen Disziplin durchbrechen – nur eine Weißwurst und ein Leichtbier bei optimaler Herzfrequenz!

Morgen wird das Trainingswetter bestimmt besser.