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Posts Tagged ‘Implantate’

Operationen: Klasse durch Masse?

Operationen: Klasse durch Masse?
Nachfolgend ein interessanter Artikel aus der Apotheken-Umschau zu dem Thema Mindestmengen / Quotenregelungen bei TEP-OPs. Die geltende Regelung scheint vor diesem Hintergrund als unsinnig.

Bestimmte Operationen dürfen nur Kliniken durchführen, die viel Erfahrung damit haben. Aber verbessert das die Ergebnisse?
– von Michael Aust, 20.07.2015 …mehr

150.000 Zugriffe, 150 TEPFITte, viel Klärungsbedarf, Halbmarathon-Finisher und endogroup

150.000 Seitenzugriffe

Zunächst freue ich mich, dass dieser Blog seit einigen Tagen 150.000 Seiten-Zugriffe überschritten hat. Dies zeigt, dass die Informationen die hier zusammengetragen werden und wurden innerhalb der Gruppe der Betroffenen eine hohe Relevanz haben. Um eine noch größere Anzahl von Arthrosegeplagten zu erreichen, wurde vor gut sieben Wochen zusätzlich die Facebook-Gruppe TEPFIT – Fit mit künstlichen Gelenken (Hüfte und Knie) ins Leben gerufen. Auch wenn hier im Blog Kommentare hinterlassen kann, was auch rege genutzt wird, so ist eine Interkommunikation im Social Media einfach besser abzubilden.

Knapp 150 Mitglieder

Was lag da also näher, als Facebook mit seinen 1,5 Milliarden Nutzern weltweit und 30 Millionen in Deutschland dafür zu nutzen.
Durchaus überrascht hat uns, dass unsere Gruppe in der kurzen Zeit fast 150 Mitglieder zählt. Dies entspricht ca. 20 Neuanmeldungen pro Woche. Ebenfalls überrascht sind wir von dem großen Anteil an sehr jungen Mitgliedern, die bereits künstliche Gelenke haben oder kurz davor stehen.

Viel Klärungsbedarf

Regelrecht entsetzt sind wir darüber, wie groß immer noch die Informationsdefizite und Verunsicherungen bei dem Thema künstliche Gelenke sind. Trotz einer Fülle von Informationen, die über unterschiedliche Quellen verfügbar sind, stehen sehr viele unbeantwortete Fragen im Raum. Eine große Verunsicherung entsteht dadurch, dass unsere Gruppenmitglieder bei Ihren Ärzten, im Krankenhaus oder bei Reha-Aufenthalten sehr vielstimmige Handlungsempfehlungen erhalten. Diese reichen von ‚Nie wieder auf der operierten Seite schlafen‘ über ‚Bis zu 12 Monaten nach der OP kein Fahrrad fahren‘ bis hin zu ‚Nach 3-4 Monaten können Sie ruhig mit dem Joggen anfangen‘. Da bleibt es schwierig für den Einzelnen, sich zu orientieren. Genau hier setzt unsere Gruppe an. Alle diese Fragen und Unsicherheiten können gepostet werden und werden meist in wenigen Minuten von den anderen Mitgliedern beantwortet. Da auch einige Orthopäden und Physiotherapeuten mit von der Partie sind, sind die Antworten sehr oft entsprechend fachlich untermauert.

Dirk Reidenbach

Dirk Reidenbach (li) mit Peter Herrchen

Gutenberg-Halbmarathon 9 Monate nach Hüft-TEP

Gratulieren möchten wir an dieser Stelle dem TEPFIT-Mitglied Dirk Reidenbach, der exakt 9 Monate nach dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes am 10. Mai 2015 in Mainz den Halbmarathon in einer hervorragenden Zeit von 2:11:06 gefinished hat. Fünf Monate zuvor hatte er erst wieder mit dem Laufen begonnen (vier Monate nach der OP).

Dirk ist ein Beispiel dafür, was alles mit einem künstlichen Gelenk möglich ist und das, obwohl die Voraussetzungen alles andere als günstig waren: Hatte er doch auf Grund eines sechs Monate zuvor erlittenen Unfalls und eines damit verbundenem unentdeckten Risses im Hüftkopf ein künstliches Gelenk erhalten müssen. Gut, dass er einen Operateur hatte, der sportliche Aktivitäten trotzdem für gut befand.

Peter Herrchen, Betreiber dieses Blogs und der TEPFIT-Gruppe, ließ es sich nicht nehmen, Dirk persönlich anzufeuern und zu gratulieren.

endgroup

Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap – Klinik für Gelenkersatz in Garmisch-Partenkirchen und auch Mitglied der TEPFIT-Gruppe, hat zusammen mit vier anderen Endoprothetik-Zentren in Deutschland die endogroup ins Leben gerufen.
‚Fünf auf dem Gebiet der Endoprothetik führenden Kliniken bilden endogroup. Durch die Kooperation soll ein Zugewinn in der Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung, der Mitarbeiterzufriedenheit und der Organisation unserer Abteilungen erreicht werden‘, erläutern die Betreiber auf ihrer Seite.
Umfassend und anschaulich wird über die Hüft- und Knie-Endoprothetik informiert, sowohl was die OP selbst als auch die möglichen Implantat-Varianten (Gleitpaarungen) betrifft. In der Rubrik ‚Knowledge-Center‘ werde alle Begriffe rund um die OP alphabetisch erläutert und die häufigsten Fragestellungen beantwortet.
Selbstverständlich gelangt man über endogroup-Seite auch zu den jeweiligen Klinik-Webseiten und deren Chefärzte!

TEPFIT, Cross-Shaping und junge TEP-Träger

So, 19. April 2015 4 Kommentare

Mitte März haben wir unsere Facebook-Gruppe ‚TEPFIT – Fit mit künstlichen Gelenken‘ gegründet mit dem Ziel, ein seriöses Forum für Arthrose-Betroffene, die vor der Entscheidung für ein künstliches Gelenk stehen oder bereits eines erhalten haben, zu bieten. Unsere Erwartungen wurden bisher weit übertroffen: Nach exakt fünf Wochen hat unsere Gruppe schon 84 Mitglieder! Darunter aktuell fünf Ärzte, die uns als Experten mit Rat und Tat zur Seite stehen und die wir ggf. auch außerhalb der Gruppe bei speziellen Fragen kontaktieren können. Dafür herzlichen Dank!

csIch hatte schon einige Male hier in meinem Blog auf die gelenkschonende aber doch noch recht unbekannte Sportart Cross-Shaping hingewiesen. Über unsere TEPFIT-Gruppe haben wir jetzt zusammen mit dem Hersteller eine Möglichkeit gefunden, den CrossShaper vergünstigt zu beziehen. Wer Interesse an einem Kauf hat, sendet mir bitte eine eMail mit vollständigem Namen an nachfolgende Cross-Shaper-Adresse.
Der- oder diejenige erhält von mir einen persönlichen Gutschein-Code, der bis 30.06.2015 gültig ist, sowie eine Liste mit allen derzeitigen Trainern und Ansprechpartnern für den CrossShaper in Deutschland. Dort können Sie den CrossShaper nach Rücksprache auch vor dem Kauf ausprobieren. Der Gutschein-Code kann im Online-Shop eingelöst werden und berechtigt zu einem 20%-igen Rabatt.

Mit Überraschung haben wir festgestellt, dass es scheinbar zunehmend sehr junge Patienten gibt, die ein künstliches Gelenk benötigen oder bereits eines haben. In unserer TEPFIT-Gruppe sind einige unter 30 Jahren dabei. Der Grund ist allerdings meist entweder ein Unfall oder eine nicht optimal verlaufene Umstellungs-Osteotomie in ganz jungen Jahren. Dies zeigt aber auch, dass man in der Sturm- und Drangzeit nicht mehr zur Bewegungsunfähigkeit verdammt sein muss, sondern durch immer bessere Implantate mit längerer Haltbarkeit, sowie durch schonende OP-Techniken, die Operationen heute schon viel früher durchgeführt werden können.

Antibiotika-Einsatz nach Knie- oder Hüft-TEPs

Immer wieder kommt die Frage auf, wie man sich als Hüft- oder Knie-TEP-Träger vor einer Infektion der Prothese schützen kann/soll. Muss man gleich bei jedem grippalen Infekt oder bei jedem Zahnarztbesuch mit dem Antibiotika-Hammer vorbeugen? Nein, ist die eindeutige Antwort von Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der Endogap-Klinik in Garmisch-Partenkirchen. Wohl aber bei großen bakteriellen Infektionen – ausgehend von Zahn oder Zeh. Hier seine ausführliche und klare Antwort … mehr

Der Gelenkersatz in Deutschland wird immer sicherer

Der Gelenkersatz in Deutschland wird immer sicherer – WWW.DGOU.DE

Nachfolgend ein ermutigender Artikel der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) für alle Arthrosegeplagten.

Der Gelenkersatz ist eine der erfolgreichsten chirurgischen Errungenschaften der Nachkriegszeit. Er erhält Menschen bis ins hohe Alter mobil, verbessert nach aktuellen Studien ihren allgemeinen Gesundheitszustand und bereichert so die Lebensqualität einer zunehmend alternden Bevölkerung. Während in…mehr

Belastung einer Hüft-TEP bei physiotherapeutischen Übungen

Nachfolgend eine interessante Studie zum Thema Belastung / Krafteinwirkung auf das Hüftgelenk bei physiotherapeutischen Übungen!

Gemessen wurden die Belastungen durch Implantate, die im inneren eine Messelektronik eingebaut hatten.

Belastung einer Hüft-TEP bei Übungen | PORTAL FÜR PHYSIOTHERAPEUTEN – physiotherapeuten.de
Mithilfe einer instrumentierten Hüft-TEP können Daten aus dem Gelenk bei Alltagsbelastungen oder Übungen telemetrisch übertragen werden ...mehr

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra

Di, 7. Januar 2014 3 Kommentare

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra, IhrArzt.de, 19.12.2013

Eine Gegenüberstellung der potenziellen Vorteile und Risiken der minimalinvasiven Hüftendoprothetik, die oft aus Patientensicht als besonders wünschenswert dargestellt wird…mehr.

Endoprothese – Die Qual der Wahl

So, 15. Dezember 2013 4 Kommentare

Nach lagen Überlegungen ist es soweit: Sie haben sich für eine Operation, den Einsatz einer Endoprothese entschieden.

Aber jetzt erst beginnt für Sie als Betroffener die eigentliche Arbeit und unzählige Fragen wollen beantwortet werden:

  1. Wie finde ich die richtige Klinik?
  2. Was ist die richtige/beste OP-Technik, das beste Material/Implantat für mich?
  3. Wie lange hält das künstliche Hüftgelenk?
  4. Was ist bei den Reha-Maßnahmen zu beachten?
  5. Wie finde ich die passende Reha-Einrichtung?
  6. Wie und ab wann kann ich die Hüfte / das Knie wieder belasten?
  7. Was ist im Alltag zu beachten?
  8. Darf ich nach der Operation Sport treiben?
  9. Welche Sportart darf/sollte ich ausüben?
  10. Wie intensiv kann/darf/sollte ich Sport treiben?

Auf alle diese Fragen finden Sie ausführliche Antworten und zwar nicht aus der Sicht eines Wissenschaftlers oder Arztes, sondern aus der eines Patienten, der bereits drei – eine Revision 2018 – erfolgreiche Operationen (Hüft-TEP’s) hinter sich hat. Weitergehende Informationen können Sie in meinen Büchern „Mut zur neuen Hüfte!!“ und „Mut zum neuen Knie!“ finden, die ich zusammen mit Heidi Rauch – Titanhüfte, ebenfalls mit zwei künstlichen Hüftgelenken ausgestattet, geschrieben habe.

Betrachten Sie die nachfolgenden Links Laufeinstieg mit zwei künstlichen Hüften (Hüftgelenken) und Männer aus Titan als Motivation, sich ohne Angst mit dem Thema Endoprothese zu beschäftigen!

Expertengespräch bei der Intersana 2013 in Augsburg

Expertengespräch bei der Intersana 2013 in Augsburg am 27.10.2013

Zum Thema  ‚Wenn die Hüfte schmerzt und das Knie knirscht. Neue Gelenke schaffen neue Lebensqualität! Aspekte der konservativen Arthrose-Behandlung.‚  findet Sonntags, den 27.10.2013, bei der Intersana in Augsburg von 11:00 – 12:00 Uhr ein Expertengespräch als offene Podiums-Diskussion statt. Neben Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap – Klinik für Gelenkersatz in Garmisch-Partenkirchen und Dr.med. Thomas Langer, Orthopäde und Sportmediziner aus Friedberg bei Augsburg, wird auch der Wiesbadener und Wahltegernseer Peter Herrchen als Patient, Läufer, Triathlet und Mitautor des Buches „Mut zur neuen Hüfte!“ dem interessierten Publikum Rede und Antwort stehen und seine Erfahrungen mit 2 künstlichen Hüftgelenken (1997 und 2008) schildern.

Endoprothesen, Implantate und EU-Menschenrechte – narkotische Gedanken

Endoprothesen, Implantate und EU-Menschenrechte – narkotische Gedanken

Wie viel Metall darf man eigentlich im Körper haben, bevor EU-Grenzwerte überschritten werden? Ab wieviel Pfund Fremdmaterialien in meinem Körper werden meine Menschenrechte verletzt? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich spätestens seit heute, 4 Stunden nachdem mir nun in etwas höheren Körperregionen Implantate Nr. 3 bis 5 gesetzt wurden. Möglich, dass diese wirren Gedanken den Schmerzmitteln und den Nachwirkungen der örtlichen Betäubung mit anschließender fast halbseitiger Gesichtslähmung geschuldet sind. Aber mal ehrlich: Bei der Regelungswut der EU ist es bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis es ein ‚Körpermetallgrenzwertfeststellungsgesetz‘ gibt, welches dann Obergrenzen für Fremdmetalle im menschlichen Körper Nanogramm genau vorschreibt; oder gibt es das sogar schon? Verstoßen die Metalle (Titan) in meinem Körper gegen Genfer Konventionen? Kann ich trotz Einwilligung zum Eintreiben von Fremdkörpern in meinen Knochenapparat nachträglich eine Klage bei Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen? Schließlich sehe ich jetzt tagelang so aus, wie ein Boxer, der gerade seinen WM-Kampf verloren hat. Mich wundert, dass hier noch keine geldgierigen und findigen Anwälte aktiv geworden sind, bei über 400.000 Hüft- und Knie-Endoprothesen und über 1 Million Zahnimplantaten jährlich. Würde ich in der USA leben, könnte ich bestimmt noch Millionen an Schmerzensgeld einklagen, weil mir mein Chirurg nicht bis auf die Sekunde genau gesagt hat, wie lange ich Schmerzen haben werde, wie lange die Schwellungen anhalten und vor allen Dingen um wie viel Millimeter sich diese genau ausdehnen.
Da ich aber nicht in der USA, sondern im schönen Wiesbaden und/oder am noch schöneren Tegernsee lebe, warte ich jetzt einfach mal ein paar Tage ab, nehme meine Schmerzmittel und Antibiotika, füge mich meiner Halbmarathon-Vorbereitungs-Zwangspause, freue mich über die äußerst kleidsame Kühlpad-Haltevorrichtung meiner Frau, kann die Schnabeltassen-Mahlzeiten kaum erwarten und nutzte die Zeit zum Unsinn schreiben. Vielleicht der Start zum 3. Buch: ‚Mut zum neuen Zahn!‘

OECD-Studie zeigt: Deutschland führend bei Hüft- und Knie-OPs

OECD-Studie zeigt: Deutschland führend bei Hüft- und Knie-OPs / Die Menschen werden immer älter und aktiver (BILD) – 08.07.2013 | 14:00 | Zimmer Germany GmbH

Frankfurt/München (ots) – In punkto Hüft- und Knieoperationen liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit vorne – nicht allein was die Zahlen angeht. Für Privatdozent Dr. Robert Hube, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in … weiter zur Pressemitteilung von Zimmer Germany GmbH, die sowohl auf diese Web-Seite wie auch auf unser Buch ‚Mut zur neuen Hüfte!‘ verweist.

Zimmer Germany GmbH – Hersteller von Implantaten möchte Mut machen

Zimmer Germany GmbH – Hersteller von Implantaten möchte Mut machen

Die Zimmer Germany GmbH möchte auf Ihrer neuen Seite ‚Zimmer bewegt‚ mit Patientenberichten Mut machen, sich gut informiert und ohne Angst für ein neues künstliches Gelenk, sofern es keine medizinischen Alternativen mehr gibt, zu entscheiden. Helfen sollen dabei Patienten und ihre guten Erfahrungen mit Zimmer-Implantaten. Meine persönliche Geschichte kann dabei ganz im Sinne unseres Buches ‚Mut zur neuen Hüfte!‚ einen Teil dazu beitragen. Die besondere Fußnote unter meiner Patientengeschichte verwundert allerdings nicht. Zum Patientenbericht ‚Peter Herrchen‘ geht es hier weiter…

Depuy: Rücknahme von Adept-Hüftendo­prothesen

Depuy: Rücknahme von Adept-Hüftendo­prothesen – 18.2.2013 – Deutsches Ärzteblatt

Kirkel – Der Hersteller von Orthopädieprodukten Depuy Synthes, eine Tochter von Johnson & Johnson, muss erneut eine Hüftendoprothese vom Markt nehmen, nachdem es in zwei Patientenregistern zu einer erhöhten Rate vorzeitiger Revisionen gekommen ist. Betroffen sind die Adept 12/14 Modular Head Komponenten für den Totalhüft­gelenkersatz…mehr

Endoprothese – Der 10 Punkte-Plan

Endoprothese – Der 10 Punkte-Plan

Wer vor der Entscheidung einer endoprothetischen Operation der Hüfte oder des Knies steht, kann in nachfolgendem 10 Punkte-Plan wertvolle Entscheidungshilfen, Tipps und Antworten auf Fragen rund um das Thema finden.

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Peter Herrchen hat dem Magazin MedicalSportsNetwork ein ausführliches Interview gegeben. Dieses ist inzwischen in der aktuellen Ausgabe 1/2013 erschienen! MedicalSportsNetwork ist ein Fachmagazin mit einer Auflage von derzeit 15.500 Exemplaren. Die Empfänger und Zielgruppen des Magazins sind Sportmediziner, Kardiologen, Sportkardiologen (Klinik/Praxis), Sportverbände, Physiotherapeuten, Kliniken und sonstige Fachleute aus dem Bereich Sport und Medizin. Details hierzu können Sie den Mediadaten einnehmen.

Im Interview wird ausführlich auf die Krankengeschichte, die sportlichen Erfolge, Komplikationen nach der 1. OP und der Weg zurück in eine sehr sportliches Leben nach der zweiten neuen Hüfte eingegangen. Das komplette 4-seitige Interview mit Peter Herrchen aus dem Magazin können Sie mit freundlicher Genehmigung von MedicalSportsNetwork hier als PDF-Datei downloaden!