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Posts Tagged ‘Material’

TV-Interview in der BR Abendschau Der Süden – Rückschau

DrRadkeHeidiModeratorTomMeilerBuch

Moderator Tom Meiler, Heidi Rauch, Dr. Jürgen Radtke (v.l.n.r)

Am 3.7.2014 fand bei herrlichem Sommerwetter im „Außenstudio“ des Bayerischen Rundfunks im Rahmen der Abendschau Der Süden ein Interview mit Heidi Rauch und ihrem Operateur Dr. Jürgen Radtke statt. Moderator Tom Meiler befragt beide zur Hüft-OP und Ihre Erfahrungen aus Sicht des Patienten und des Operateurs, natürlich immer auch im Hinblick auf Sport mit Endoprothesen! Heidi rät zu „reflektiertem Mut“, d.h. zur ausführlichen Recherche vor der OP, um die für einem selbst beste Klinik und besten Operateur zu finden. Dem kann ich mich nur anschließen. Dr. Radtke erwähnt die Fortschritte, die es in den letzten Jahren beim Material und der OP-Techniken gegeben hat. Das vollständige 5-minütige Interview gibt es hier!

Belastung einer Hüft-TEP bei physiotherapeutischen Übungen

Nachfolgend eine interessante Studie zum Thema Belastung / Krafteinwirkung auf das Hüftgelenk bei physiotherapeutischen Übungen!

Gemessen wurden die Belastungen durch Implantate, die im inneren eine Messelektronik eingebaut hatten.

Belastung einer Hüft-TEP bei Übungen | PORTAL FÜR PHYSIOTHERAPEUTEN – physiotherapeuten.de
Mithilfe einer instrumentierten Hüft-TEP können Daten aus dem Gelenk bei Alltagsbelastungen oder Übungen telemetrisch übertragen werden ...mehr

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra

Di, 7. Januar 2014 3 Kommentare

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra, IhrArzt.de, 19.12.2013

Eine Gegenüberstellung der potenziellen Vorteile und Risiken der minimalinvasiven Hüftendoprothetik, die oft aus Patientensicht als besonders wünschenswert dargestellt wird…mehr.

Endoprothese – Die Qual der Wahl

So, 15. Dezember 2013 4 Kommentare

Nach lagen Überlegungen ist es soweit: Sie haben sich für eine Operation, den Einsatz einer Endoprothese entschieden.

Aber jetzt erst beginnt für Sie als Betroffener die eigentliche Arbeit und unzählige Fragen wollen beantwortet werden:

  1. Wie finde ich die richtige Klinik?
  2. Was ist die richtige/beste OP-Technik, das beste Material/Implantat für mich?
  3. Wie lange hält das künstliche Hüftgelenk?
  4. Was ist bei den Reha-Maßnahmen zu beachten?
  5. Wie finde ich die passende Reha-Einrichtung?
  6. Wie und ab wann kann ich die Hüfte / das Knie wieder belasten?
  7. Was ist im Alltag zu beachten?
  8. Darf ich nach der Operation Sport treiben?
  9. Welche Sportart darf/sollte ich ausüben?
  10. Wie intensiv kann/darf/sollte ich Sport treiben?

Auf alle diese Fragen finden Sie ausführliche Antworten und zwar nicht aus der Sicht eines Wissenschaftlers oder Arztes, sondern aus der eines Patienten, der bereits drei – eine Revision 2018 – erfolgreiche Operationen (Hüft-TEP’s) hinter sich hat. Weitergehende Informationen können Sie in meinen Büchern „Mut zur neuen Hüfte!!“ und „Mut zum neuen Knie!“ finden, die ich zusammen mit Heidi Rauch – Titanhüfte, ebenfalls mit zwei künstlichen Hüftgelenken ausgestattet, geschrieben habe.

Betrachten Sie die nachfolgenden Links Laufeinstieg mit zwei künstlichen Hüften (Hüftgelenken) und Männer aus Titan als Motivation, sich ohne Angst mit dem Thema Endoprothese zu beschäftigen!

Mut zum neuen Knie! – Jetzt vorbestellen

Mut zum neuen Knie! – Jetzt vorbestellen

cover_knieNach dem großen Erfolg des ersten, im September 2012 erschienenen Mutmach-Ratgebers ‚Mut zur neuen Hüfte!‚, erscheint im Januar/Februar 2014 das zweite Buch ‚Mut zum neuen Knie!‚. Natürlich ist auch dieses Buch wieder in hervorragender Zusammenarbeit mit meiner lieben Titanhüften-Blog-Kollegin und Journalistin Heidi Rauch entstanden

Alle, die zu den ersten Lesern gehören wollen, können dieses Buch bereits jetzt über unseren Online-Shop vorbestellen.

Ähnlich wie in ‚Mut zur neuen Hüfte!‚ kommen auch diesmal vor allen Dingen Betroffene zu Wort. Insgesamt 18 ‚Problem-Knie‘ zwischen 44 und 84 Jahren, die alle ihre Knie-OPs gut überstanden haben und ihre neue Beweglichkeit genießen – ob im Alltag, beim Bergwandern, Rennradfahren, Golfspielen, Skifahren, Tischtennisspielen oder Schwimmen – geben ihre Erfahrungen weiter. Fachwissen steuern fünf renommierte Operateure bei. Einen breiten Raum nehmen physiotherapeutische Maßnahmen ein, in der auch besondere Therapien wie Alexander Technik und Rolfing vorgestellt werden. Ein Kapitel ist dem Thema Ernährung gewidmet. Nützliche Erläuterungen von Fachbegriffen rund um die Knie-OP von A-Z und eine Liste mit den wichtigsten Kliniken und Reha-Einrichtungen ergänzen diesen reich bebilderten Mutmach-Ratgeber.

Endoprothesen, Implantate und EU-Menschenrechte – narkotische Gedanken

Endoprothesen, Implantate und EU-Menschenrechte – narkotische Gedanken

Wie viel Metall darf man eigentlich im Körper haben, bevor EU-Grenzwerte überschritten werden? Ab wieviel Pfund Fremdmaterialien in meinem Körper werden meine Menschenrechte verletzt? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich spätestens seit heute, 4 Stunden nachdem mir nun in etwas höheren Körperregionen Implantate Nr. 3 bis 5 gesetzt wurden. Möglich, dass diese wirren Gedanken den Schmerzmitteln und den Nachwirkungen der örtlichen Betäubung mit anschließender fast halbseitiger Gesichtslähmung geschuldet sind. Aber mal ehrlich: Bei der Regelungswut der EU ist es bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis es ein ‚Körpermetallgrenzwertfeststellungsgesetz‘ gibt, welches dann Obergrenzen für Fremdmetalle im menschlichen Körper Nanogramm genau vorschreibt; oder gibt es das sogar schon? Verstoßen die Metalle (Titan) in meinem Körper gegen Genfer Konventionen? Kann ich trotz Einwilligung zum Eintreiben von Fremdkörpern in meinen Knochenapparat nachträglich eine Klage bei Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einreichen? Schließlich sehe ich jetzt tagelang so aus, wie ein Boxer, der gerade seinen WM-Kampf verloren hat. Mich wundert, dass hier noch keine geldgierigen und findigen Anwälte aktiv geworden sind, bei über 400.000 Hüft- und Knie-Endoprothesen und über 1 Million Zahnimplantaten jährlich. Würde ich in der USA leben, könnte ich bestimmt noch Millionen an Schmerzensgeld einklagen, weil mir mein Chirurg nicht bis auf die Sekunde genau gesagt hat, wie lange ich Schmerzen haben werde, wie lange die Schwellungen anhalten und vor allen Dingen um wie viel Millimeter sich diese genau ausdehnen.
Da ich aber nicht in der USA, sondern im schönen Wiesbaden und/oder am noch schöneren Tegernsee lebe, warte ich jetzt einfach mal ein paar Tage ab, nehme meine Schmerzmittel und Antibiotika, füge mich meiner Halbmarathon-Vorbereitungs-Zwangspause, freue mich über die äußerst kleidsame Kühlpad-Haltevorrichtung meiner Frau, kann die Schnabeltassen-Mahlzeiten kaum erwarten und nutzte die Zeit zum Unsinn schreiben. Vielleicht der Start zum 3. Buch: ‚Mut zum neuen Zahn!‘

OECD-Studie zeigt: Deutschland führend bei Hüft- und Knie-OPs

OECD-Studie zeigt: Deutschland führend bei Hüft- und Knie-OPs / Die Menschen werden immer älter und aktiver (BILD) – 08.07.2013 | 14:00 | Zimmer Germany GmbH

Frankfurt/München (ots) – In punkto Hüft- und Knieoperationen liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit vorne – nicht allein was die Zahlen angeht. Für Privatdozent Dr. Robert Hube, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in … weiter zur Pressemitteilung von Zimmer Germany GmbH, die sowohl auf diese Web-Seite wie auch auf unser Buch ‚Mut zur neuen Hüfte!‘ verweist.

Sport mit künstlichem Hüftgelenk – MedicalSportsNetwork 4.2013

Mo, 10. Juni 2013 4 Kommentare

Sport mit künstlichem Hüftgelenk – MedicalSportsNetwork 4.2013
Empfehlungen für Menschen mit einer Hüft-Totalendoprothese von
Simon Hendrich, Dr.med. Johannes Pauser und PD Dr.med. M. Brem

In der aktuellen Ausgabe der MedicalSportsNetwork 4.2013 finden sich neben zahlreichen interessanten Artikeln zu den Themen Sport und Medizin eine ausführliche Abhandlung zum Thema „Sport mit künstlichem Hüftgelenk“ mit passendem Buchtipp…mehr

Zimmer Germany GmbH – Hersteller von Implantaten möchte Mut machen

Zimmer Germany GmbH – Hersteller von Implantaten möchte Mut machen

Die Zimmer Germany GmbH möchte auf Ihrer neuen Seite ‚Zimmer bewegt‚ mit Patientenberichten Mut machen, sich gut informiert und ohne Angst für ein neues künstliches Gelenk, sofern es keine medizinischen Alternativen mehr gibt, zu entscheiden. Helfen sollen dabei Patienten und ihre guten Erfahrungen mit Zimmer-Implantaten. Meine persönliche Geschichte kann dabei ganz im Sinne unseres Buches ‚Mut zur neuen Hüfte!‚ einen Teil dazu beitragen. Die besondere Fußnote unter meiner Patientengeschichte verwundert allerdings nicht. Zum Patientenbericht ‚Peter Herrchen‘ geht es hier weiter…

Neue endolife-Ausgabe 14 Winter 2013 erschienen

Neue endolife-Ausgabe 14 Winter 2013 erschienen

Die neue endolife Ausgabe, das Magazin der endogap – Klinik für Gelenkersatz, ist erschienen. Wie immer mit interessanten Artikeln rund um das künstliche Gelenk und Berichten über Patienten. Diesmal mit der Schauspieler Horst Janson und seinem neuen Hüft-Gelenk. Auf Seite 4 des Magazins wird unser Buch ‚Mut zur neuen Hüfte!‘ als Buchtipp vorgestellt. Außerdem Infos über das endofit-Programm  ‚Gesundheitscheck und Sport mit künstlichen Gelenken‘, sowie in der Rubrik ‚Wissen‘ Beruhigendes zum Thema ‚Kernspintomografie‘ mit Endoprothesen.
Viel Spaß beim Lesen!

Depuy: Rücknahme von Adept-Hüftendo­prothesen

Depuy: Rücknahme von Adept-Hüftendo­prothesen – 18.2.2013 – Deutsches Ärzteblatt

Kirkel – Der Hersteller von Orthopädieprodukten Depuy Synthes, eine Tochter von Johnson & Johnson, muss erneut eine Hüftendoprothese vom Markt nehmen, nachdem es in zwei Patientenregistern zu einer erhöhten Rate vorzeitiger Revisionen gekommen ist. Betroffen sind die Adept 12/14 Modular Head Komponenten für den Totalhüft­gelenkersatz…mehr

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Peter Herrchen hat dem Magazin MedicalSportsNetwork ein ausführliches Interview gegeben. Dieses ist inzwischen in der aktuellen Ausgabe 1/2013 erschienen! MedicalSportsNetwork ist ein Fachmagazin mit einer Auflage von derzeit 15.500 Exemplaren. Die Empfänger und Zielgruppen des Magazins sind Sportmediziner, Kardiologen, Sportkardiologen (Klinik/Praxis), Sportverbände, Physiotherapeuten, Kliniken und sonstige Fachleute aus dem Bereich Sport und Medizin. Details hierzu können Sie den Mediadaten einnehmen.

Im Interview wird ausführlich auf die Krankengeschichte, die sportlichen Erfolge, Komplikationen nach der 1. OP und der Weg zurück in eine sehr sportliches Leben nach der zweiten neuen Hüfte eingegangen. Das komplette 4-seitige Interview mit Peter Herrchen aus dem Magazin können Sie mit freundlicher Genehmigung von MedicalSportsNetwork hier als PDF-Datei downloaden!

Medizinskandal – Gefährliche Implantate werden EU-weit problemlos zugelassen

Medizinskandal – Gefährliche Implantate werden EU-weit problemlos zugelassen  – sueddeutsche.de – 26.10.2012 von Werner Bartens

Etliche Zertifizierungsstellen in Osteuropa wollten einem künstlichen Hüftgelenk die Zulassung erteilen, obwohl das Produkt nicht sicher war. Der Antrag stammte von britischen Journalisten. Ihre Undercover-Aktion zeigt: Die Zulassung von Medizinprodukten in Europa richtet sich nicht nach dem Patientennutzen, sondern nach ökonomischen Interessen…mehr

Gelenkersatz: Zertifizierungssystem für Kliniken entwickelt

Gelenkersatz: Zertifizierungssystem für Kliniken entwickelt – Ärzte Zeitung, 16.10.2012

Um Komplikationen beim Gelenkersatz zu verhindern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich.
Deshalb hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU) ein Konzept zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen im Bereich des Gelenkersatzes entwickelt: …mehr

Metall-Metall-Prothesen – Für Männer gut, für Frauen weniger

Metall-Metall-Prothesen – Für Männer gut, für Frauen weniger – Ärzte Zeitung, 2.10.2012 von Peter Leiner

Vor allem Männer profitieren von hüftkopferhaltenden Oberflächenprothesen. In einer Studie waren bei ihnen nach zehn Jahren noch fast alle Prothesen intakt, bei den Frauen deutlich weniger.

OXFORD. Britische Orthopäden hatten zunächst über die Haltbarkeit und Verträglichkeit der BHR-Prothese (Birmingham Hip Resurfacing) nach fünf Jahren berichtet: Zu diesem Zeitpunkt waren noch 95 Prozent intakt…mehr