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Posts Tagged ‘OP-Technik’

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra

Di, 7. Januar 2014 3 Kommentare

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra, IhrArzt.de, 19.12.2013

Eine Gegenüberstellung der potenziellen Vorteile und Risiken der minimalinvasiven Hüftendoprothetik, die oft aus Patientensicht als besonders wünschenswert dargestellt wird…mehr.

Mut zum neuen Knie! – Jetzt vorbestellen

Mut zum neuen Knie! – Jetzt vorbestellen

cover_knieNach dem großen Erfolg des ersten, im September 2012 erschienenen Mutmach-Ratgebers ‚Mut zur neuen Hüfte!‚, erscheint im Januar/Februar 2014 das zweite Buch ‚Mut zum neuen Knie!‚. Natürlich ist auch dieses Buch wieder in hervorragender Zusammenarbeit mit meiner lieben Titanhüften-Blog-Kollegin und Journalistin Heidi Rauch entstanden

Alle, die zu den ersten Lesern gehören wollen, können dieses Buch bereits jetzt über unseren Online-Shop vorbestellen.

Ähnlich wie in ‚Mut zur neuen Hüfte!‚ kommen auch diesmal vor allen Dingen Betroffene zu Wort. Insgesamt 18 ‚Problem-Knie‘ zwischen 44 und 84 Jahren, die alle ihre Knie-OPs gut überstanden haben und ihre neue Beweglichkeit genießen – ob im Alltag, beim Bergwandern, Rennradfahren, Golfspielen, Skifahren, Tischtennisspielen oder Schwimmen – geben ihre Erfahrungen weiter. Fachwissen steuern fünf renommierte Operateure bei. Einen breiten Raum nehmen physiotherapeutische Maßnahmen ein, in der auch besondere Therapien wie Alexander Technik und Rolfing vorgestellt werden. Ein Kapitel ist dem Thema Ernährung gewidmet. Nützliche Erläuterungen von Fachbegriffen rund um die Knie-OP von A-Z und eine Liste mit den wichtigsten Kliniken und Reha-Einrichtungen ergänzen diesen reich bebilderten Mutmach-Ratgeber.

Sport mit künstlichem Hüftgelenk – MedicalSportsNetwork 4.2013

Mo, 10. Juni 2013 4 Kommentare

Sport mit künstlichem Hüftgelenk – MedicalSportsNetwork 4.2013
Empfehlungen für Menschen mit einer Hüft-Totalendoprothese von
Simon Hendrich, Dr.med. Johannes Pauser und PD Dr.med. M. Brem

In der aktuellen Ausgabe der MedicalSportsNetwork 4.2013 finden sich neben zahlreichen interessanten Artikeln zu den Themen Sport und Medizin eine ausführliche Abhandlung zum Thema „Sport mit künstlichem Hüftgelenk“ mit passendem Buchtipp…mehr

Endoprothese – Der 10 Punkte-Plan

Endoprothese – Der 10 Punkte-Plan

Wer vor der Entscheidung einer endoprothetischen Operation der Hüfte oder des Knies steht, kann in nachfolgendem 10 Punkte-Plan wertvolle Entscheidungshilfen, Tipps und Antworten auf Fragen rund um das Thema finden.

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Interview mit Peter Herrchen in MedicalSportsNetwork

Peter Herrchen hat dem Magazin MedicalSportsNetwork ein ausführliches Interview gegeben. Dieses ist inzwischen in der aktuellen Ausgabe 1/2013 erschienen! MedicalSportsNetwork ist ein Fachmagazin mit einer Auflage von derzeit 15.500 Exemplaren. Die Empfänger und Zielgruppen des Magazins sind Sportmediziner, Kardiologen, Sportkardiologen (Klinik/Praxis), Sportverbände, Physiotherapeuten, Kliniken und sonstige Fachleute aus dem Bereich Sport und Medizin. Details hierzu können Sie den Mediadaten einnehmen.

Im Interview wird ausführlich auf die Krankengeschichte, die sportlichen Erfolge, Komplikationen nach der 1. OP und der Weg zurück in eine sehr sportliches Leben nach der zweiten neuen Hüfte eingegangen. Das komplette 4-seitige Interview mit Peter Herrchen aus dem Magazin können Sie mit freundlicher Genehmigung von MedicalSportsNetwork hier als PDF-Datei downloaden!

Sport nach Hüft-TEP: Implantat nicht entscheidend

Sport nach Hüft-TEP: Implantat nicht entscheidend – Ärztezeitung, 17.01.2012

Ob und wie rasch ein Patient nach Hüft- oder Kniegelenkersatz-OP wieder Sport machen kann, hängt offenbar nicht vom Implantat und auch nicht vom gewählten OP-Verfahren ab.   …mehr

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra

Minimalinvasive Hüftendoprothetik – Pro und Kontra – Ihrarzt.de, Patentenbrief 2012

Eine Gegenüberstellung der potenziellen Vorteile und Risiken der minimalinvasiven Hüftendoprothetik
Minimalinvasive Zugänge bei Hüftendoprothesenimplantationen erfreuen sich ungebremster Beliebtheit. Eine Vielzahl an Faktoren spricht dafür. Allerdings gibt es auch gewichtige Argumente gegen die Technik der minimalintensiven Endoprothetik, also pro konventionelle …mehr

Funksignale, aus der Hüfte geschossen

Funksignale, aus der Hüfte geschossen – Die Welt kompakt – Hightech im Körper, Teil 5 -Autor: Wolfgang W. Merkel 09.12.2011

Künstliche Gelenke tragen in Zukunft Sensoren und Sender, die Fehlfunktionen melden
In Deutschland werden pro Jahr rund 400 000 neue Endoprothesen eingesetzt – Tendenz …mehr

Wieder schmerzfrei mit künstlichem Hüftgelenk

Wieder schmerzfrei mit künstlichem Hüftgelenk – Apotheken-Umschau vom 22.09.2011
 
Der Einsatz von Hüftprothesen hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Eine Operation, die ein ganzes Gelenk ersetzt, will trotzdem gut überlegt sein. Professor Thorsten Gehrke, Ärztlicher Direktor der ENDO-Klinik Hamburg, antwortet auf wichtige Fragen … mehr

Gelenk-Klinik und Gelenk-Doktor – Informationen rund um die Gelenke

Gelenk-Klinik und Gelenk-Doktor – Informationen rund um die Gelenke

Gerne verweise ich an dieser Stelle auf zwei sehr interessante Internetpräsenzen. Hier finden Interessierte und Betroffene sehr ausführliche Infomationen rund um das Thema Gelenke, Endoprothesen, Arthrose, Behandlungsmöglichkeiten, Operationen, Technik und Implantate – und zwar aus medizinischer Sicht und mit entsprechender fachlicher Expertise.

Die Seite Gelenk-Doktor ist hierbei ein Themen-Portal zu den o.g. Gebieten, die Seite Gelenk-Klinik stellt Informationen der Fachklinik in Freiburg bereit.

Kreisklinik gelingt „Weltsensation“

Merkur-Online.de vom 19.4.2011

Hausham – Jubel im Krankenhaus Agatharied: Die Klinik hat erfolgreich eine arthroskopische Schultergelenksprothese implantiert. …weiter

Ausführliche Information vor der Operation ist das A und O

Ausführliche Information vor der Operation ist das A und O

Wie für jede Operation gilt besonders für die Endoprothetik: Vor der Entscheidung zur Operation so ausführlich wie nur irgend möglich informieren. Anders als bei akuten Operationen, sei es durch Unfall oder plötzlich auftretende lebensbedrohliche Krankheiten, ist der Patient, wenn es um die Entscheidung zur Hüft- Knie- oder Schulterprothese geht, in der komfortablem Lage, sich in Ruhe zu informieren und die Klinik aussuchen zu können. Seit der Eröffnung dieses Blogs habe ich viele Zuschriften von Patienten erhalten, die leider massive Probleme nach der Operation hatten oder noch haben. Bei der OP gebrochene Knochen und schnell sich lockerndes Material seien hier nur stellvertretend genannt. Ich bin mir sicher, dass einige dieser Problemfälle vermeidbar gewesen wären, wenn alle heute möglichen Informationsquellen ausgeschöpft worden wären. Besonders möchte ich an dieser Stelle nochmals auf die Qualitätsberichte der Kliniken hinweisen. Richtig gelesen, gebe diese einen guten Überblick. Auch das nicht veröffentlichen wichtiger Kennzahlen in diesen Berichten ist sehr aufschlussreich. Eine 2. oder 3. Meinung eines Orthopäden vor der Operation ist ebenfalls sehr hilfreich. Mit der heutigen Vielfalt der Implantate und OP-Techniken sollte man sich vorab soweit vertraut machen, dass man die Empfehlungen der Ärzte auch versteht und gezielt hinterfragen kann.

Fazit: Nehmen Sie sich Zeit für die Entscheidungsfindung und informieren Sie sich ausführlich in der Presse, im Internet, bei Ärzten, bei Betroffenen und in den Kliniken (dort werden oft Informationsveranstaltungen angeboten) selbst.

Neues Knie in 82 Minuten

12.03.2011 – WIESBADEN

Von Barbara Yurtöven

KÜNSTLICHE GELENKE Die Orthopädie-Spezialisten vom St.-Josefs-Hospital

Der Mensch wird immer älter und bleibt dabei aktiv. Auch sportliche Herausforderungen werden von vielen Senioren ganz selbstverständlich angenommen und gemeistert. Was aber, wenn irgendwann die Gelenke nicht mehr so richtig … weiter.

Zu jung für die künstliche Hüfte?

Sa, 12. März 2011 3 Kommentare

Patienten, die ein Implantat benötigen, werden immer jünger

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 150.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt – Tendenz steigend. Immer öfter benötigen auch jüngere Patienten eine „neue Hüfte“. Übergewicht und Bewegungsmangel spielen hier meist eine wichtige … weiter

Endoprothese – die besten OP-Techniken, das beste Material (Implantate)

Sa, 26. Februar 2011 4 Kommentare

Endoprothese – die besten OP-Techniken, das beste Material (Implantate) – Denken Sie konservativ

Die Frage nach OP-Techniken und/oder der Wahl der Implantate/Endoprothese wird im Nachfolgenden aus einer nicht medizinischen Patientensicht behandelt.

Jede Klinik, jeder Operateur, jedes OP-Team hat sich sowohl auf spezielle Techniken als auch auf bestimmte Implantate spezialisiert. Dabei fließen auch Innovationen mit ein. Sicherlich ist es auch im Einzelfall nicht auszuschließen, dass statt des objektiv und qualitativ besseren Implantates eines mit dem besten Kosten-/Nutzen-Verhältnis verwandt wird. Da aber die Vor- und Nachteile der auf dem Markt verfügbaren Implantate für Laien ohnehin nur schwer zu durchschauen sind gilt auch hier, auf den Arzt/Operateur seines Vertrauens zu hören. Eine Garantie für einwandfreies Material wird es aber leider nicht geben (Siehe Problem-Implantate der Firma Zimmer und deren Verwendung  im Freiburger Loretto-Krankenhaus).

Es hängt im Einzelfall von den individuellen Gegebenheiten des Patienten ab, welches Implantat mit welcher Verankerung (zementiert, zementfrei, hybrid) und welcher Gleitpaarung (Metalle, Kunststoffe, Keramik) zum Einsatz kommen. Auch die Form und die Länge werden durch die individuellen Gegebenheiten – der Anatomie der Hüfte/des Hüftgelenkes – bestimmt und sollten im Gespräch zwischen Patient und Arzt festgestellt werden.

Eine ebenfalls oft diskutierte Frage ist die nach der OP-Technik und damit einhergehend nach dem notwendigen Schnitt und der späteren Narbe. Dies dürfte vor allen Dingen bei weiblichen Patienten unter kosmetischen Gesichtspunkten eine Rolle spielen. Ohne hier auf genaue Schnitt- und OP-Techniken eingehen zu wollen  – Schnitt an der Seite, Schnitt am Gesäß (dorsaler Zugang), Schnitt von vorne (AMIS-Methode), sonstige minimalinvasive Methoden – lautet auch hier meine Empfehlung aus Patientensicht: Vertrauen Sie dem Arzt, bzw. dem OP-Team. Wenn das Team auf eine bestimmte Methode spezialisiert ist und Sie sich für diese Operateure entschieden haben, macht es nicht wirklich Sinn über eine andere Methode zu diskutieren.

Tipp: Denken Sie konservativ. Vertrauen Sie lieber auf langjährige erprobte Materialen und Techniken, zu denen es entsprechende Langzeiterfahrungen und -Studien gibt, als auf  hochgelobte Innovation zu setzen, die erst seit Kurzem auf dem Markt ist.

Gleichwohl sollten Sie sich aber vorab über Ihren Orthopäden oder über die Internetseiten der Kliniken und/oder allgemeiner Web-Portale über die verschiedenen Möglichkeiten informieren, damit Sie später beim Beratungsgespräch wissen, worum es geht und worauf es ankommt.

Eine medizinische Information zum Themengebiet dieses Artikels finden Sie z.B.: in der Broschüre der Endogap Klinik für Gelenkersatz.