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Jubiläum am Tegernsee: Das fünfte Mal zum Achtzigsten

Mi, 15. Oktober 2014 3 Kommentare
Tegernseelauf 2014

Tegernseelauf 2014

Was hat es damit auf sich? Wer auf der Seite „Über mich“ aufgepasst hat weis, dass ich heuer immerhin schon 57 Jahre alt geworden bin. Wer dann noch meine beiden OP-Termine kennt, kann die „Laufzeit“ meiner beiden Hüften korrekt mit 17 und 6 Jahren identifizieren. Somit haben meine beiden Metall-Polyethylen-Titan-Freunde zusammen mit mir dieses Jahr den Achtzigsten gefeiert. Bleibt noch die Zahl 5. Nach meiner zweiten OP im April 2008 war ich, wie den meisten meiner Leser bekannt ist, körperlich und sportlich so fit und komplett wieder hergestellt, dass ich mich entschloss, nach dem Vorbild meiner lieben Frau, eine Sportart zu betreiben, die ich im Alter von ca. 20 Jahren einstellen musste: Nämlich das Laufen/Joggen. So kam es, dass ich im September 2009 zum ersten Mal am Tegernseelauf in unserer Zweitheimat teilgenommen habe, seinerzeit nur die 10 km. Neben zahlreichen Lauf- und Triathlonwettkämpfen ließ ich in der Folge bis auf ein Jahr, nämlich 2011, keinen Tegernseelauf aus. 2010, 2012 und 2013 reichte es jeweils zu einem Halbmarathon. Und nun 2014, schließt sich der Kreis. Dieses Mal wartete in Anbetracht der etwas in die Jahre gekommenen linken künstlichen Hüfte wieder die 10 km Strecke, sowie im Ziel Freunde und Familie auf mich, um meine bisher langsamste 10 km-Zeit entsprechend zu würdigen.
Traurig war und bin ich darüber keine Sekunde. Wie sehr konnte und kann ich mich daran erfreuen, dass ich seit meinen Aufzeichnungen 2009 absolut problemlos und schmerzfrei knapp 5000 Laufkilometer zurücklegen konnte, neben den anderen sportlichen Aktivitäten wie Tischtennis, Schwimmen, Mountainbike, Tennis, Bergwandern und Skilanglauf.
So werde ich mich auch ganz unaufgeregt und in Ruhe langsam mit dem Gedanken vertraut machen, dass möglicherweise 2016 ein TEP-Wechsel notwendig wird. Bis dahin werde ich, mit ärztlichem Rat abgesichert, die sportlichen Aktivitäten keineswegs einschränken. Schließlich wollen Muskeln, Sehnen und Bänder gut trainiert in eine OP gehen.

M wie Mut zur neuen Hüfte!

M wie Mut zur neuen Hüfte! – von Heidi-Rauch – 14.07.2012

Mit dem ABC bin ich ja nun durch, aber trotzdem möchte ich diesen Blog natürlich nicht beenden. Also werde ich in loser Folge einen Buchstaben rauspicken und dazu etwas schreiben. Ganz uneigennützig fange ich bei M an, denn unser Hüft-OP-Mutmach-Buch “Mut zur neuen Hüfte!” nimmt Formen an. Mein Mitautor Peter Herrchen (www.endoprothese-und-sport.de) hat sogar schon eine Mini-Homepage für uns angelegt (www.mut-zur-neuen-hüfte.de). Da sieht man als Bild einen Cover-Vorschlag unseres Gestalters Hubert, der mein Mitpatient in der Reha in Bad Heilbrunn war. Die Optik wird sich wahrscheinlich noch ändern, aber auf jeden Fall wollen wir ein positiv wirkendes “sportliches” Foto auf dem Titel, das schon auf den ersten Blick Mut macht – nicht zuletzt zum Kauf des Buchs! Vorstellen wollen wir unser Buch am 29. September – Peter im hohen Norden in Neustadt an der Ostsee, ich im Süden bei den Gesundheitstagen in Bad Aibling…mehr

Titan – Aus zwei Blogs wird ein Buch

Titan – Aus zwei Blogs wird ein Buch

Wie auch aus dem Beitrag meiner Blog-Kollegin Heidi Rauch zu entnehmen ist, wird aus unseren beiden Blogs (Titanhuefte und Endoprothese und Sport) ein Buch entstehen. Den Grundstein dazu haben wir letzte Woche gemeinsam in Oberbayern gelegt. Arbeitstitel: ‚Mut zur neuen Hüfte!  Ein Mutmach-Buch zur Hüft-OP mit Erfolgsberichten von sportlichen Kunst-Hüfties‘. Alle Leser unserer Blogs sind daher herzlich aufgefordert, Heidi Rauch oder mir ihre ganz persönliche Erfolgsstory mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihre Mails.